Warum ein Rolling KfW-70-OgridHome?

Jetzt kommen die „Tiny“ Bauernkaten

Wenn es einen europaweit einheitlichen traditionellen Baustil gibt, dann sind es definitiv Fachwerkhäuser.
Die Rolling Tiny House GmbH aus Neumünster kommt jetzt mit ihrer dritten Tiny House-Modellreihe als Bauernhaus im Fachwerkstil auf den Markt, die gemeinsam mit der Fa. OgridHome speziell für Menschen entwickelt wurde, die sich räumlich verkleinern und trotzdem nicht auf die üblichen Annehmlichkeiten eines modernen Hauses verzichten möchten. Mit der „Tiny Kate“ kommt jetzt das erste Modell der neuen Modellreihe Rolling OgridHomes, die ihren Bewohnern vieles mehr bieten wird, was bislang in Minihäusern noch als Utopie galt.

Während bisher viele Tiny House-Projekte in Deutschland schlichtweg am deutschen Baurecht scheiterten und deshalb nicht als legale Wohngebäude genutzt werden konnten, wird die „Tiny Kate“ ganz nach den Vorgaben der überwiegenden Bebauungspläne in Deutschland ein klassisches Satteldach mit wunderschönem Walm oder sogar Krüppelwalm und Walmtraufe haben. Entscheidend für die meisten Kommunen ist allerdings, dass sich neue Wohnhäuser harmonisch in das „Ortsbild einfügen“. Der Fachmann nennt das „Nachbarschaftsbebauung gemäß § 34 BauGB“. Ein Fachwerkhaus passt in nahezu jedes Ortsbild – auf dem Lande, in der Stadt, deutschlandweit und sogar europaweit. Die Erfüllung der ökologisch-nachhaltigen Vorgaben für den Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz sind bei allen Minihäusern von Rolling Tiny House ohnehin Standard.

Auf bis zu 13 Meter Länge wird es eine große Wohnstube mit großer Bauernküche, ein Schlafzimmer mit King-Size-Bett und ein geräumiges Duschbad geben. Das besondere High-Light wird ein halbrund geschnittenes Schlafzimmer sein. Getreu den Vorgaben des „goldenen Schnitts“ fügt sich die Dom-Kuppel als Octogon harmonisch in das Mini-Fachwerkhaus ein. „Wir wollten tatsächlich den ersten fahrenden Dom in einem Minihaus verwirklichen und ich denke, dass es uns toll gelungen ist,“ stellt Rolling Tiny House-Chef Peter Pedersen fest und weiter „Bei der Entwicklung der „Tiny Kate“ hatten wir ein ganz besonderes Bild vor Augen: Aus der Ferne sieht es eigentlich wie jedes andere Bauernhaus auf dem Lande aus und je näher Du kommst, desto kleiner wird es.“
So dürfen auch typische Bauernhaus-Elemente wie eine zweiteilige Klöntür als Hauseingang, eine Terrassentür im Badezimmer ganz im Stile eines klassischen Scheunentores wie auch der typische Holzkamin in der Stube – hier natürlich als umweltfreundlicher Pelletofen – nicht fehlen.
Die „Tiny Kate“ wird wie alle Minihäuschen von Rolling Tiny House auf einem mobilen Fahrgestell gefertigt und per Tieflader transportiert werden können. Geplant sind drei verschiedene Größen von neun bis 13 Meter Länge als privates Wohngebäude oder als vermietetes Ferienhaus. Die Produktion der „Tiny Kate“ startet im Herbst 2021. 
Die Rolling Tiny House GmbH, Neumünster, zählt zu Europas Pionieren von baugenehmigungsfähigen und alltagstauglichen Mikrohäusern

Konkrete Anfragen sind ab sofort möglich.
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